Die Haselbacher Teiche
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Treben-Lehma – Treben – Hasselbacher Seen – Regis – Breitingen – Bahnhof 12 km

Die Landschaft von Deutzen bis Regis-Breitingen wurde geprägt vom Braunkohle Abbau, verlor dabei seinen dritten Ortsteil Blumroda an den Tagebau. Erst nach der Wende kam die Region zur Ruhe, stellten sich allmählich die „Blühenden Landschaften“ ein. Von Treben durch die Haselbacher Seenplatte führt uns Ilona zu den Orten ihrer Kindheit. Getauft und eingeschult in Regis firmiert in der Lutherkirche zu Breitingen.

Vom Bahnhof Treben-Lehma nehmen wir den Primmelwitzer Weg durch die Gerstenbachsenke nach Treben. Trutzig zeigt sich die Alte Mühle vorm fein renovierten Herrenhaus am Schlossteich, gleich hinterm Markt die offene Kirche „St. Nikolaus und Katharina“. Unterm ockerfarbigen Kreuzgewölbe die Orgel mit beidseitig gestockter Empore, ein wahres Schmuckstück. Weiter die Kirchgasse runter durch die offene Wiesenaue am Pleiße Bogen zum Aussichtsturm Haselbacher Teiche. Rundblick vom Vesperstübchen dann auf dem Dammweg zwischen Brandsee und Hochwasserpolder übers Pleiße Einlassbauwerk nach Regis

Ganz in weiß grüßt uns der kleine Florian am Eckpfeiler vom Rathaus mit gesenktem Blick unterm Helm zum Marktplatz. Dort im Halbfassbrunnen der Hufschmied am Amboss auf dem Porphyr Sockel, gegenüber das stattliche Gehöft mit dem Fachwerkgeschoss über der Bogeneinfahrt. Auf dem mittigen Schlussstein der pflügende Bauer mit seinen Initialen SFR 1809. Nun über die Pleiße rüber nach Breitingen. Nach der Brücke links ab auf dem Dammweg zum Trafohaus und der abschließender Einkehr im Gasthaus „Zur Erholung“ im gemütlichen Separee-Garten. Besten Dank Ilona für diesen wunderschönen Wandertag.

28. Mai - 16 Teilnehmer

Wanderleiterin Ilona Scheffler

Wandergruppe Leipziger Dienstagswanderer

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Vom Start am Bahnhof Treben-Lehma geht es zwischen Gerstenfelder durch die Gerstenbachsenke nach Treben.

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Die Alte Mühle und das Herrenhaus vom Rittergut sind die prägenden Gebäude der Ortslage Treben. Ihr Antlitz kann unterschiedlicher kaum sein.

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Ortsansässig sind neben allerlei galantem Federvieh auch Reichsbürger, die sich den demokratischen Geflogenheiten im Staat verquer legen.

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Ein ganz besonderes Schmuckstück ist die Dorfkirche Treben „St. Nikolaus und Katharina“, die den Tatbestand „Offene Kirche“ verwirklicht hat.

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Offene Wiesenaue zwischen Gerstenbach und Pleiße, dazu der versprochene Regenschauer aus der Wetterprognose.

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Der Aussichtsturm „Haselbacher Teiche“ mit dem Raststübchen unterm Dach.

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Auf dem Pleiße Damm am Großen Brandsee

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Die Landmarken von Regis, Rathausturm und Kirchturm.

Am Rathaus wacht Klein Florian mit Schwert, Helm, Grubenlampe und Keuschheitsgürtel

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Vom Marktbrunnen aus erspäht Ilona ihre Klassenfreundin im Hausgarten An der Pleiße. Ein Wiedersehen nach rund sieben Jahrzehnten!

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Das Kleinste Haus am Markt und der Elfenbriefkasten Schlanitz in der Rathausstraße.

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Die Pleißebrücke als verbindendes Element zwischen Regis und Breitingen

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Der Pleißeweg verbindet per Luftlinie den Kirchturm Regis mit dem Trafohaus Breitingen

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Von der Lutherkirche Breitingen zum Gasthof Kauka mit der Hofhündin „Kaukine“

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Ganz besonderes Flair bietet der Gasthof „Zur Erholung“ im verwinkelten Separee-Garten Kauka. Fünf Wertungssternchen ***** dafür!

Werner Gelhaar

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