Das erste Kunstobjekt beim Bahnhof „Drängelgitter zum Fläming“ deuten wir als Ticketfreien Einlass ins Wiesenburger Land. Gleich hinterm „Fußballgolf“ dominiert der himmelblaue Rhododendron bis zu den Schlossteichen in Vollblüte. Das Schloss aus dem 16. Jhd mit der Freitreppe zum Park und dem vorgelagerten Halbrund aus Feld- und Tuffsteinen geht maßgeblich auf Benno „den Reichen“ zurück. Von der Kirche St. Marien führt der Weg nun über offene Feldflur mit „Kuhfleck“, „Wölfe“, „Ruhende Brücke“ und „Stützen“ durch’s Dorf Borne zu den „Kuben“. Der Wiesenweg auf der Anhöhe entlang der Bahn bietet freie Sicht über wogenden Hafer zum Franzosenberg. Es folgen die welligen Belziger Berge mit Auf und Ab nach Bad Belzig.
|